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Le chant des ramures

6 September
  • Truppe: Tempo di Borea
  • Residenz: 1. bis 8. September 2024
  • Aufführungen : 6. und 7. September ☞ Infos folgen.

Für ihre neue Kreation möchte Tempo di Borea ein choreografisches und musikalisches Gedicht in den Bäumen, zwischen den Zweigen und Ästen weben. Die Stämme werden für die Hängetänzerinnen zum Sockel, zum Boden, zur Verankerung.

Die Idee ist einfach: dem Publikum ein Gedicht über die Begegnung hängender Körper mit Ästen, Flechte, dem Wind, der Rinde und den Blättern anzubieten.

Die Tänzerinnen verwenden eine augenblickliche choreografische Schreibweise, die sich von der Definition des Gedichts von René Char „l’amour réalisé du désir demeuré désir“ inspiriert. Letztere wird von der Musik getragen und besteht aus dem Harmoniepfad von Le Rappel des oiseaux von Jean-Philippe Rameau.

Mit diesem Gedicht möchten die beiden Tänzerinnen die Wahrnehmung der Zuschauer verwirren und sie dazu einladen, ihre Beziehung zu dem, was sie umgibt, und insbesondere zur sogenannten natürlichen Umwelt neu zubetrachten.

  • Genre: Vertikales Tanzen
  • Publikum: Alle
  • Konfiguration: stationär
  • Video

 

  • Besetzung:
  • ✴︎ VertikalersTanzen: Ella Cocset / Rebekka Gather
  • ✴︎ Cello und Gesang: Mara Miribung Rigging
  • ✴︎ Sicherheit: Désirée Hänggi

 

📷 Désirée Hänggi